Ken Oppermann
Autor, Vater, Ehemann, Vollzeit-JOB.
Zwischen Familie, Beruf und all den Aufgaben, die der Alltag mit sich bringt, bleiben mir nur wenige freie Momente. Genau in diesen kleinen Zwischenräumen entstehen meine Geschichten.
Am besten kann ich schreiben, wenn am Wochenende noch alle schlafen. Wenn der Wecker um sechs klingelt und ich Stoßgebete in den Himmel schicke, dass die Kaffeemaschine niemanden weckt, mache ich es mir dann im Arbeitszimmer gemütlich und tauche in eine andere Welt ein.
Und wenn wir uns begegnen und du mit Fußball, Pokémon oder Wirtschaft anfängst, dann wirst du mich so schnell nicht wieder los - so wie C seinen Geist nicht loswird. Was ich damit meine, verstehst du, sobald du "Gegen die Leere" gelesen hast :)

Ich bin 1994 in Braunschweig geboren und habe einen Master of Science in Wirtschaftspsychologie. Seit über 10 Jahren arbeite ich im Personalwesen.
Während eines Spaziergangs mit meinem Sohn um einen See wurde ich zu meinem ersten Roman „Gegen die Leere“ inspiriert. Was mit ein paar Notizen begann, wuchs schnell zu einer Geschichte heran: Aus Stichpunkten wurden Seiten, aus Seiten wurden Stapel, und schließlich ganze Ordner, die noch heute vor Ideen überquellen.
Foto: © Ken Oppermann

Der Tatort
Zugegeben, die Ideen kommen mir selten am Schreibtisch. Vor allem an der frischen Luft, manchmal auch beim Auto fahren.
Wenn es darum geht, alles zu Papier zu bringen, dann sitze ich hier: Auf einem Gymnastikball oder dem Hokki. Nach rechts schaue ich ins Grün, links fläze ich mich auch mal auf den XXL-Sitzsack.
Wer genau hinschaut, entdeckt eine Notiz am Bildschirm: "Die Geschichte zeigen". Das ist eine der zentralen Empfehlungen des bekannten amerikanischen Lektors und Bestsellerautors Sol Stein in seinem Buch "Über das Schreiben", auf Deutsch erschienen 1997.
Foto: © Ken Oppermann