Gegen die Leere – Dystopischer Roman

Gegen die Leere
Die Menschen sind verschwunden. Seine Hoffnung nicht.

Im September ist es soweit: Die Veröffentlichung meines Romans "Gegen die Leere"!

C öffnet die Augen - und die Welt ist menschenleer.

Nur eine Frage bleibt: Wird er seine Familie wiedersehen?

 

Stell dir eine Geschichte vor, in der:

 

  • ... eines Morgens nichts mehr ist, wie es mal war
  • ... Mutter Natur einen unaufhaltsamen Feldzug startet
  • ... Hunde eine wichtige Rolle spielen
  • ... der Protagonist zwischen Hoffnung und Einsamkeit wandelt

 

[Hier ist bald auch der Klappentext zu sehen]

 

 

Bild: © Ken Oppermann

Lesermeinungen

Zitate von Testlesern:

 

"Ich war sehr gespannt auf Dein erstes Buch. Ich habe es im Urlaub in 3 Tagen verschlungen. Kennst Du das, wenn Du mit einem Schreibstil nicht klarkommst? Da quält man sich durch das Buch und hat eigentlich gar keine Lust mehr. Das war hier absolut nicht der Fall!
Ich habe bis spät abends im Bett gelesen und morgens weitergelesen, weil es so spannend war." - Silke

 

"Ich habe das Lesen des Romans genossen. Ich hatte immer den Drang weiterlesen zu wollen. Als sich das Buch dem Ende näherte, war ich ein bisschen beunruhigt. Und über allem die Frage: Was ist an Tag X passiert?" - Matthias

 

"Eine Geschichte für alle, die sich schon immer eine Welt ohne Menschen gewünscht haben. Und sich mit dem Protagonisten der Frage stellen: Was mache ich jetzt? Halb Überlebenskampf, halb Mystery hält C's Geschichte einen im Bann. Und lässt einen selbst spekulieren, was man wohl an seiner Stelle täte." - Anna-Sophie

 

"Sehr interessant und definitiv eine Empfehlung für Leser, die sich gerne in eine Welt begeben, in der plötzlich alles anders ist. Packend geschrieben. Ich bin eigentlich nicht der Typ für "alles ist plötzlich anders und keiner weiß warum", aber ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht." - Jacky

 

Von meiner Lektorin:

 

"Die Geschichte überzeugt mit einer starken Grundidee und einer eindringlichen Prämisse: Was passiert, wenn ein Mensch plötzlich allein auf der Welt ist?

Atmosphärisch dicht, psychologisch nachvollziehbar und dabei wirklich spannend geschrieben, beleuchtet Ken Oppermann im Roman Themen wie Einsamkeit, Menschlichkeit, Trauer, Verlust, aber auch das Festhalten an Hoffnung in hoffnungslos wirkenden Zeiten.

Das dystopische Setting eines menschenleeren Deutschlands, in dem die Natur sich ihren Raum zurückerobert, ist mir auch Monate nach dem Lesen noch sehr deutlich vor Augen und regt mich manchmal immer noch zum Nachdenken an.

 

Besonders gelungen fand ich Cs Entwicklung im Verlauf des Romans: von einem ziemlich durchschnittlichen, zufriedenen Familienvater mit einem ruhigen Leben zu einem Kämpfer, der in einer Welt überlebt, die nach und nach alle Vorzüge der Zivilisation verliert.

Auch Cs innere Entwicklung von seiner anfangs menschlich greifbaren Reaktion auf das Verschwinden bis hin zu seinen späteren, authentisch dargestellten Bewältigungsstrategien, hat mich überzeugt. Die Geheimnisse rund um das Verschwinden der Menschen haben mich total gefesselt und ich wollte unbedingt wissen, ob C einen Weg findet, seine Familie zurückzubekommen." - Annalena Rauh

 

 

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